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Unsere Otterhounds sind in Sachen Gesundheit glücklicherweise noch sehr robust, normalerweise benötigt der Otterhound nur jährlich seine kombinierte Schutzimpfung welche meistens den Impfschutz gegen Parvovirose, Leptospirose, Staupe, Hepatitis
und Zwingerhusten beinhalten. Macht man mit seinem Hund einen Ausflug über die Landesgrenze, darf der Tollwutimpfschutz nicht älter als ein Jahr sein, oder der Hund muss mindestens 30 Tage vorher gegen Tollwut geimpft werden. Ihr Tierarzt kann sie genau informieren welche Vorkehrungen sie für welches Land benötigen.

Trotzdem ist auch der Otterhound nicht gegen alles immun und es kann auch bei ihm etwas sein.


Caja vom Otter-Zentrum nach Entfernung einer Talgdrüse, in diesem Tenue ist die Wunde gut geschützt

10 "GOLDENE" PUNKTE

DURCHFALL / ERBRECHEN

HÜFTDYSPLASIE

PARASITEN ... Zecken

KASTRATION JA oder NEIN


Quellen-/Bildnachweis:

- Praktikum der Hundeheilkunde / Autor Hans G. Niemand / Peter F. Suter
- Knaurs grosses Jagdlexikon / Autor I. Haseder / G. Stinglwagner
- Die Technik der Hundezucht / Autor Dr. Dieter Fleig
- Brevier neuzeitlicher Hundezucht / Autor Hans Räber
- Lexikon der Hundezucht / Autor Hans-Joachim Swarovsky
- Die radiologische Diagnose der Hüftgelenksdysplasie beim Hund /
Verlegt Mark Flückiger, PD Dr. med. vet. European Veterinary Specialist of Diagnostic Imaging
- Kleintierklinik Dr. Bolliger, 4665 Oftringen
- Veterinaria AG

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