Haltung / Pflege
 
 
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KURZINFO

In der Pflege ist der Otterhound nicht sehr aufwendig, da er kaum haart. Einmaliges Bürsten und eine Ohrenkontrolle pro Woche genügen, sofern er sich nicht in einer Pfütze wohlig gesuhlt hat. Siehe dazu näheres unter "PFLEGE" anschliessend. Dem zukünftigen Otterhoundbesitzer sollte es aber bewusst sein, dass sein Hund durch sein längeres Haar und seine Liebe zum Wasser des öfteren Schmutz nach Hause bringt. So werden sie erkennen können welche Jahreszeit angebrochen ist. Sind es im Sommer die Samen der Klette, so sind es im Herbst die Blätter und im Winter Eis und Schnee. Eine Vorliebe der Otterhounds ist es ihrem Besitzer nach dem Trinken den nassen Bart in den Schoss zu legen.
Wollen Sie ihrem Otterhound etwas beibringen, und das müssen Sie, wenn Sie vernünftig mit ihm zusammenleben wollen, sollten Sie einen grösseren Dickschädel besitzen als ihr Hund. Einem Welpen kann man sicherlich vieles verzeihen und der Schaden hält sich, auf Grund seiner Grösse, in Grenzen. Bei einem ausgewachsenen Otterhound hört der Spass dann allerdings auf.

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Sie legen schon im Welpenalter die Grundsteine für Ihr späteres Zusammenleben mit Ihrem Vierbeiner, wobei die Erziehung kontinuierlich bis ins hohe Alter fortgesetzt werden sollte. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr! Mit dem normalen 1 x 1 für Hunde schaffen Sie sich und Ihrem Otterhound Freiraum. Sie nehmen Ihren Hund gerne mit und er freut sich, überall dabei zu sein.
Der Otterhound ist mit Sicherheit ungeeignet, um als Schutzhund eingesetzt zu werden. Jeden Einbrecher heisst er gerne willkommen, obwohl seine Stimme und seine Körpergrösse schon Respekt einflössen. Viele Otterhounds lieben es zwar, Stöckchen, Ball und dergleichen zu bringen,

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als Apportierhunde gibt es jedoch bessere Rassen. Hingegen ist diese Rasse als Schweisshund sehr gut geeignet und sie wird auch zu diesem Zweck eingesetzt, ebenso für die allgemeine Spurensuche und das American Mantrailing - oder schlicht als Familienhund. Otterhounds gehören zur Gruppe Laufhunde und wie dieser Name es sagt, benötigen Otterhounds viel Bewegung und Auslauf, Haus und Garten genügen ihm keinesfalls. Er liebt es bei langen Spaziergängen und Wanderungen dabei zu sein. Meine lieben es besonders über weite Strecken am Rad mit zu laufen.

Die Freude am Bellen ist bei diesen Hunden sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während einige sehr gerne den Klang ihrer Stimme hören, verhalten sich andere eher ruhig. Im Allgemeinen ist ihre Stimme tief und melodisch, doch davon müssen Sie erst einmal die Nachbarn überzeugen. Überhaupt zeichnen sich diese Hunde durch ein breites Repertoire an Lauten aus. Sie grunzen, seufzen, singen und brummen in allen Variationen und in jeder Tonlage.

Von der Psyche her sind Otterhounds sehr verschieden. Es gibt Hunde, die sehr sensibel sind, und solche, die nichts erschüttert. Das A und O zur Erziehung für alle Otterhounds heisst Geduld, Konsequenz und Humor. Um einen zufriedenen, ausgeglichen Otterhound zu haben, benötigt dieser viel Bewegung, Abwechslung und eine kleine "Meute". Mit diesen Hilfsmitteln wird jeder Otterhound zum angenehmen, einem seelig anhechelnden Begleiter.

Pflege

Hat ein Otterhound pflege nötig? Ja gewiss, es gibt kein Hund der das nicht benötigt.

Witz

Ist die Pflege aufwendig? Nein! Sie benötigen keine speziellen Erfahrungen, das Fell wird nicht getrimmt. Sie brauchen nur eine grobe Bürste welche gut ins Fell greift und nicht nur über die Oberfläche gleitet, einen groben Kamm und es kann losgehen.

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Bürsten und kämmen reichen jedoch noch nicht ganz. Regelmässig sollten sie die Pfoten auf Schmutzklumpen sowie Fremdkörper untersuchen. Kontrollieren sie ab und zu die Krallenlänge und kürzen sie die wenn nötig.

Es ist wichtig die Ohren zu kontrollieren. Halten sie die Ohrinnenseiten sauber, seien sie jedoch vorsichtig beim Reinigen des Innenohrs. Ihr Züchter oder Tierarzt kann ihnen sicher zeigen wie sie vorzugehen haben.

Es gibt verschiedene Ansichten , wie oft ein Hund gebadet werden muss. Dies hängt wohl davon ab wie ihr Hund lebt (Haus, Garten, Zwinger, geht er gerne Baden usw.) Ein Lederwaschlappen, ausgewrungen in Wasser das nur so heiss ist wie die Hand erträgt, mit wenigen Tropfen Eucalyptusöl - damit das Fell überall rubbeln. Dies entfernt erstaunlich viel Schmutz und lässt den Hund gut riechen, dabei den Bart und die Ohren nicht vergessen

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